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Die Klöster der Bukowina
Diese Klöster stellen den wichtigsten Anziehungspunkt der Bukowina dar, durch ihre wunderbaren Wandmalereien.
Diese stellen biblische Szenen dar, ähnlich wie die Cartoons in Zeitschriften. Sie hatten die Rolle die Einbildungskraft der Bewohner anzuregen und sie im Sinne des orthodoxen Glaubens zu erziehen.
Alle Klöster haben hohe, spitze Dächer und die Sonne scheint sehr selten hinein. Fünf dieser Klöster sind am besten bekannt.
Humor
Das Kloster Humor, gegründet 1530, ist relativ klein. Auf den Fresken befindet sich auch ein Bildnis zum Gedicht „Der Fall Konstantinopels" welches die Gefühle der Rumänen den Türken gegenüber widerspiegelt.
Zweck dieses Bildes ist die Erhaltung des christlichen Glaubens der Rumänen. Auf den anderen Mauern können Sie die „Rückkehr des verlorenen Sohnes" und den lustigen Teufel, als gieriges Weib dargestellt, sehen.
Vor Jahrhunderten hatten die Mönche in Humor eine Schule geleitet, wo Schönschrift und Miniaturen gelehrt wurden.
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Voronet
Die „Sixtinische Kapelle" des Orients wurde 1488 von Stefan dem Großen errichtet. Die bunt gemalten Fresken wurden erst später gemalt.
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Die „Sixtinische Kapelle" des Orients - Voronet
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Diese Gemälde sind ein wunderbares Beispiel der Anpassung byzantinischer Kunst an die moldauischen Gegebenheiten.
Deshalb haben die Trompeten der Erzengel die Form eines Alphorns, so wie es von den Landwirten in der Gegend benutzt wurde. Die Seelen derjenigen die in die Hölle verbannt wurden, hatten Turbane auf dem Kopf, genau wie die türkischen Feinde des Landes.
Sucevita
Das Komplex des Klosters Sucevita, in einem wunderbaren grünen Tal gelegen, ist von Wehrmauern umringt mit Wachttürmen an den vier Ecken.
Von allen Klöstern hat Sucevita die meisten Wandmalereien, obwohl die westliche Wand ganz weiß ist.
Die Legende erzählt, daß der Maler vom Gerüst fiel und starb und deshalb blieb diese Wand unbemalt. Während eines Besuchs sollten Sie auf der südlichen Wand die Malerei „Der Baum des Isaia" suchen.
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Moldovita
Die wunderbare Szene der Belagerung Konstantinopels wurde in starken Tönen von rot, blau, gelb und braun gemalt.
Im inneren der Kirche sind Möbelstücke aus dem 16. Jahrhundert erhalten worden, einschließlich der Thron des Fürsten Petru Rares. Man kann auch ein Standbild des Fürsten, der dieses Kloster errichten ließ, sehen.
Arbore
Ziehmlich klein, ohne die typische hohe Kuppel, ist die Klosterkirche Arbore vor allem in grünen Nuancem bemalt. Bewundern Sie die Szene der Schöpfung an der westlichen Wand. Sie ist lebendig und ziervoll.
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Die „Sixtinische Kapelle" des Orients - Voronet
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Detail des Klosters Agapia, zwischen den Hausungen der Nonnen
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